¿Cuál es la mejor hora para visitar?
Las primeras horas de la mañana (a las 9:00) o los pases nocturnos de los miércoles y viernes (hasta las 21:45) ofrecen un ambiente notablemente más tranquilo y menos concurrido.
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Auf dem weitläufigen Cour Napoléon vor der gläsernen Pyramide des Louvre-Museums wird die kulturelle Strahlkraft der französischen Metropole augenblicklich spürbar. Der kühne architektonische Kontrast zwischen der leichten geometrischen Glaspyramide von Ieoh Ming Pei und den monumentalen Palastfassaden aus Renaissance und Barock ist das perfekte Sinnbild von Paris. Wer die Pforten dieses einstigen Königspalastes durchschreitet, unternimmt eine Reise durch mehr als achthundert Jahre französischer Geschichte und betritt das größte und meistbesuchte Kunstmuseum der Welt.
Die Geschichte des Louvre begann um 1190 als trutzige Grenzfestung von König Philipp August zum Schutz der Stadt an den Ufern der Seine. Im 16. Jahrhundert ließ König Franz I. die mittelalterliche Burg schleifen, um eine prachtvolle Renaissanceresidenz zu errichten. Er holte italienische Genies an seinen Hof, darunter Leonardo da Vinci, der sein berühmtestes Gemälde, die Mona Lisa, mit nach Frankreich brachte. Der Palast wuchs unter nachfolgenden Monarchen stetig weiter, bis Ludwig XIV. im Jahr 1682 die Residenz nach Versailles verlegte und den Louvre den königlichen Kunstakademien überließ.
Die Französische Revolution wandelte das Symbol monarchischer Macht in ein öffentliches Museum um, das im August 1793 feierlich seine Pforten öffnete, um Kunstschätze dem gesamten Volk zugänglich zu machen. Unter Napoleon Bonaparte und durch große archäologische Expeditionen füllten sich die Sammlungen mit Schätzen aus dem alten Ägypten, dem Orient, Griechenland und Rom. Heute umfasst der enzyklopädische Bestand über vierhunderttausend inventarisierte Kunstwerke in acht wissenschaftlichen Abteilungen.
In den weitläufigen Sälen begegnen die Besucher Meilensteinen des menschlichen Geistes. Hinter Panzerglas zieht das geheimnisvolle Lächeln von Da Vincis Mona Lisa Millionen Menschen magisch an. Auf der monumentalen Daru-Treppe breitet die Nike von Samothrake ihre steinernen Schwingen aus, als stünde sie im tosenden Wind eines antiken Schiffsbugs. Die sinnliche Ruhe der Venus von Milo und das revolutionäre Pathos von Eugène Delacroix' Die Freiheit führt das Volk runden ein unvergessliches Kunsterlebnis ab.
Mit dem Großprojekt Grand Louvre und der Einweihung der Glaspyramide 1989 wurden die unterirdischen Hallen neu geordnet und verbinden seither die drei großen Gebäudeflügel Denon, Sully und Richelieu. Der Louvre bleibt ein unverzichtbarer Schrein menschlicher Schöpfungskraft und ein ewiger Treffpunkt aller Weltkulturen.
In der prunkvollen Apollo-Galerie, deren vergoldete Decken Ludwig XIV. als Vorbild für den Spiegelsaal von Versailles dienten, werden die französischen Kronjuwelen gehütet, darunter der legendäre Regent-Diamant mit über einhundertvierzig Karat. Zur Legendenbildung des Louvre trug auch der spektakuläre Diebstahl der Mona Lisa im August 1911 bei, als der italienische Handwerker Vincenzo Peruggia das Gemälde unter seinem Kittel aus dem Museum schmuggelte und damit eine weltweite Hysterie auslöste, die den Ruhm des Meisterwerks für immer unsterblich machte.
Um Ihren Besuch optimal zu gestalten und die architektonische Faszination dieses Meisterwerks in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen, empfiehlt sich ein Besuch in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag. Zu diesen Tageszeiten modelliert das weiche Sonnenlicht die feinen Steinmetzarbeiten besonders eindrucksvoll, während die Besucherströme merklich ruhiger fließen. Ein gemütlicher Spaziergang durch die historischen Gassen des umliegenden Viertels rundet diesen unvergesslichen Kulturausflug harmonisch ab.
Um Ihr Erlebnis abzurunden und Warteschlangen zu vermeiden, verpassen Sie nicht die empfohlenen Tickets, Führungen und Unterkünfte, die wir direkt unten in diesem Kulturführer für Sie ausgewählt haben.
Auf dem weitläufigen Cour Napoléon vor der gläsernen Pyramide des Louvre-Museums wird die kulturelle Strahlkraft der französischen Metropole augenblicklich spürbar. Der kühne architektonische Kontrast zwischen der leichten geometrischen Glaspyramide von Ieoh Ming Pei und den monumentalen Palastfassaden aus Renaissance und Barock ist das perfekte Sinnbild von Paris. Wer die Pforten dieses einstigen Königspalastes durchschreitet, unternimmt eine Reise durch mehr als achthundert Jahre französischer Geschichte und betritt das größte und meistbesuchte Kunstmuseum der Welt.
Die Geschichte des Louvre begann um 1190 als trutzige Grenzfestung von König Philipp August zum Schutz der Stadt an den Ufern der Seine. Im 16. Jahrhundert ließ König Franz I. die mittelalterliche Burg schleifen, um eine prachtvolle Renaissanceresidenz zu errichten. Er holte italienische Genies an seinen Hof, darunter Leonardo da Vinci, der sein berühmtestes Gemälde, die Mona Lisa, mit nach Frankreich brachte. Der Palast wuchs unter nachfolgenden Monarchen stetig weiter, bis Ludwig XIV. im Jahr 1682 die Residenz nach Versailles verlegte und den Louvre den königlichen Kunstakademien überließ.
Die Französische Revolution wandelte das Symbol monarchischer Macht in ein öffentliches Museum um, das im August 1793 feierlich seine Pforten öffnete, um Kunstschätze dem gesamten Volk zugänglich zu machen. Unter Napoleon Bonaparte und durch große archäologische Expeditionen füllten sich die Sammlungen mit Schätzen aus dem alten Ägypten, dem Orient, Griechenland und Rom. Heute umfasst der enzyklopädische Bestand über vierhunderttausend inventarisierte Kunstwerke in acht wissenschaftlichen Abteilungen.
In den weitläufigen Sälen begegnen die Besucher Meilensteinen des menschlichen Geistes. Hinter Panzerglas zieht das geheimnisvolle Lächeln von Da Vincis Mona Lisa Millionen Menschen magisch an. Auf der monumentalen Daru-Treppe breitet die Nike von Samothrake ihre steinernen Schwingen aus, als stünde sie im tosenden Wind eines antiken Schiffsbugs. Die sinnliche Ruhe der Venus von Milo und das revolutionäre Pathos von Eugène Delacroix' Die Freiheit führt das Volk runden ein unvergessliches Kunsterlebnis ab.
Mit dem Großprojekt Grand Louvre und der Einweihung der Glaspyramide 1989 wurden die unterirdischen Hallen neu geordnet und verbinden seither die drei großen Gebäudeflügel Denon, Sully und Richelieu. Der Louvre bleibt ein unverzichtbarer Schrein menschlicher Schöpfungskraft und ein ewiger Treffpunkt aller Weltkulturen.
In der prunkvollen Apollo-Galerie, deren vergoldete Decken Ludwig XIV. als Vorbild für den Spiegelsaal von Versailles dienten, werden die französischen Kronjuwelen gehütet, darunter der legendäre Regent-Diamant mit über einhundertvierzig Karat. Zur Legendenbildung des Louvre trug auch der spektakuläre Diebstahl der Mona Lisa im August 1911 bei, als der italienische Handwerker Vincenzo Peruggia das Gemälde unter seinem Kittel aus dem Museum schmuggelte und damit eine weltweite Hysterie auslöste, die den Ruhm des Meisterwerks für immer unsterblich machte.
Um Ihren Besuch optimal zu gestalten und die architektonische Faszination dieses Meisterwerks in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen, empfiehlt sich ein Besuch in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag. Zu diesen Tageszeiten modelliert das weiche Sonnenlicht die feinen Steinmetzarbeiten besonders eindrucksvoll, während die Besucherströme merklich ruhiger fließen. Ein gemütlicher Spaziergang durch die historischen Gassen des umliegenden Viertels rundet diesen unvergesslichen Kulturausflug harmonisch ab.
Um Ihr Erlebnis abzurunden und Warteschlangen zu vermeiden, verpassen Sie nicht die empfohlenen Tickets, Führungen und Unterkünfte, die wir direkt unten in diesem Kulturführer für Sie ausgewählt haben.
Las primeras horas de la mañana (a las 9:00) o los pases nocturnos de los miércoles y viernes (hasta las 21:45) ofrecen un ambiente notablemente más tranquilo y menos concurrido.
Sí, es imprescindible reservar con antelación una entrada con franja horaria asignada a través de la web oficial, ya que el aforo diario está estrictamente limitado.
Las líneas 1 y 7 del metro parisino te dejan directamente en la estación 'Palais Royal - Musée du Louvre'. Varias líneas de autobús (21, 68, 72, 95) también paran junto al museo.
Una visita esencial para ver las principales obras maestras requiere entre 3 y 4 horas. Para amantes del arte dedicados, un recorrido en profundidad puede tomar un día completo.
Sí, el museo es totalmente accesible. Cuenta con ascensores, plataformas elevadoras, sillas de ruedas gratuitas bajo préstamo y entradas prioritarias por la Pirámide o el Carrousel.
No existe un código de vestimenta formal estricto, pero se exige vestir de forma decorosa. Es vital llevar calzado cómodo, ya que se recorren grandes distancias.
Se permite tomar fotografías y vídeos sin flash únicamente para uso personal. No se permite el uso de trípodes, palos selfie ni iluminación adicional.
A pocos pasos se encuentran el Jardín de las Tullerías, el Museo de la Orangerie, el Palais-Royal, la Sainte-Chapelle y el Museo de Orsay justo al otro lado del río Sena.